Wettanbieter ohne Steuer 2026: Wer trägt die deutsche Sportwettsteuer wirklich?

Updated Oktober 2026
Licensed
usAvailable in US
Fast payouts
18+ Only

Ladevorgang...

Want more predictions?
Join our Telegram channel
Join

Wer in Deutschland bei einem Anbieter mit deutscher Erlaubnis wettet, zahlt die Sportwettsteuer nicht selbst. Sie ist nach § 19 Rennwett- und Lotteriegesetz eine Schuld des Veranstalters – also des Buchmachers. Die Werbung mit „0 % Wettsteuer“ ist eine Geschäftsentscheidung: Der Anbieter trägt sie, schlägt sie auf die Quote, zieht sie vom Gewinn ab oder weist sie als eigene Position auf dem Wettschein aus. Es lohnt sich, bei jedem Anbieter genau zu prüfen, wie er die Steuer handhabt – denn die Kosten tragen am Ende die Spielenden.

Ein Stadion unter Flutlicht, aus großer Entfernung über eine dunkle Wiese fotografiert, am Himmel zieht Nebel auf.
Die Sportwettsteuer wird in Deutschland seit dem 1. Juli 2012 erhoben.

Aktualisiert am Oktober 16, 2026 – geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (Stand 02.10.2026).

Rechtslage: Wer schuldet die Wettsteuer, und wie wird sie umgelegt?

Die Sportwettsteuer ist eine deutsche Besonderheit, erhoben seit dem 1. Juli 2012 nach §§ 16–25 RennwLottG, fällig auf jede Wette, die ein Veranstalter mit Sitz oder Angebot in Deutschland anbietet. Ihre Höhe: 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“ – das sind rund 5,03 % des eingezahlten Betrags (5,3 geteilt durch 105,3). Die Steuer wird beim Veranstalter erhoben, nicht bei der spielenden Person. Das ändert aber nichts daran, dass irgendjemand sie zahlt – und in einem margenarmen Markt wie Sportwetten reicht der Anbieter sie über kurz oder lang weiter, auch wenn er sie offiziell „selbst trägt“.

Ein Notizbuch mit handschriftlichen Rechnungen und ein Taschenrechner liegen auf einem Schreibtisch neben einer Tasse Kaffee im Licht des frühen Morgens.
Bei Wettarena fällt neben dem Wetteinsatz nur die gesondert ausgewiesene Steuer an (5,3 % des Spieleinsatzes inkl. Steuer).

Vier Wege stehen ihm offen, die Steuer auf die Wette umzulegen:

Welcher Weg der ehrlichste ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Eine versteckte Steuer in der Quote ist bei niedrigen Quoten teurer als bei hohen; ein Ausweis auf dem Schein ist transparent, kostet aber sofort mehr Einsatz. Was immer gleich bleibt: Die Steuer ist fällig, und sie verlässt das Wettkonto der spielenden Person.

Das Beispiel, in Zahlen: Wer 100 € auf Quote 2,00 setzt

Die Rechnung dahinter gehört zum Seite-Output dieses Vergleichs – sie zeigt, was die vier Wege konkret bedeuten. Annahme: Einzelwette 100 € auf eine angezeigte Quote von 2,00 – keine Live-Wette, keine Kombiwette, ein fiktives Beispiel ohne Bezug zu einem konkreten Spiel.

Ohne Steuerumlage zahlte die spielende Person 100 € ein, die Wette gewinnt, der Bruttogewinn wäre 200 € (100 € × 2,00), netto 100 € Gewinn.

Die drei Wege kosten zwischen 5 € und 11 € auf 100 € Einsatz bei Quote 2,00. Das ist kein Detail: Bei einer Siegesserie mit 20 Wetten zu 100 € auf ähnlichen Quoten sind das 100–220 € Unterschied – genug, um eine ganze Bonusbedingung zu entscheiden. Die Rechnung gilt als Band, nicht als exakter Wert: andere Quoten verschieben das Verhältnis, weil 5,3 % von 1,30 ein anderes Stück Geld sind als 5,3 % von 10,0.

Schutzmechanismen: Warum „ohne Steuer“ kein Grund für ein anderes Limit ist

Die Sportwettsteuer hat mit Spielerschutz nichts zu tun. Wer mit „0 % Wettsteuer“ wirbt, ändert weder das Verlustrisiko noch die Schutzinstrumente, die für lizenzierte Anbieter in Deutschland gelten. Drei davon greifen unabhängig vom Steuerweg:

Diese Mechanismen greifen nur, wenn der Anbieter auf der Whitelist steht. Anbieter ohne deutsche Erlaubnis sind weder an OASIS noch an LUGAS angeschlossen – dort gilt das Hausrecht des Veranstalters, und es gibt keine deutsche Beschwerdestelle. Wer bei einem solchen Anbieter wettet, hat im Streitfall keinen deutschen Rechtsweg, und die GGL warnt vor der Teilnahme an illegalen Angeboten ausdrücklich.

Die Steuer ist also das eine Argument, die Erlaubnis das andere. Beide sind nicht dasselbe.

Offshore ohne Steuer: Warum die Werbung verlockt, was sie kostet

Wer „Wetten ohne Steuer“ googelt, landet schnell bei Anbietern mit Lizenz aus Curaçao, Anjouan oder Malta. Sie umgehen die deutsche Erlaubnis und damit die deutsche Sportwettsteuer – aber sie umgehen auch alles andere. Nach § 4 Abs. 1 GlüStV ist das Anbieten von Sportwetten an Personen in Deutschland ohne deutsche Erlaubnis unerlaubtes Glücksspiel; das gilt unabhängig davon, welche andere Lizenz der Anbieter vorzeigt. Die GGL hat im September 2026 Verbraucherinnen und Verbraucher vor genau solchen Angeboten gewarnt.

Was fehlt, wenn die Erlaubnis fehlt:

Die Werbung mit „0 % Wettsteuer“ auf Offshore-Seiten ist also kein Bonus, sondern die logische Folge davon, dass dort keine deutsche Steuer erhoben wird, weil der Anbieter sich an die deutsche Rechtsordnung ohnehin nicht hält. Wer dort spielt, spielt mit weniger Schutz – und mit einer Steuerersparnis, die in vielen Fällen nicht einmal ein Trost sein wird, wenn es hart auf hart kommt.

Top-10-Vergleich: Wie zehn lizenzierte Anbieter die Steuer behandeln

Die folgende Übersicht zeigt zehn Anbieter, deren Sportwetten-Domain auf der Whitelist der GGL steht (Stand 02.10.2026). Wie sie die Steuer behandeln, ist Sache ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen; eine pauschale Aussage „ohne Steuer“ lässt sich daraus nicht ableiten. Die Spalten sind: Marke, GGL-Whitelist-Status und Erlaubnisinhaber, Datum der Sportwetten-Erlaubnis. Wie der Anbieter die Steuer weitergibt, ist im anschließenden Textblock je Marke beschrieben.

Marke GGL-Whitelist-Status und Erlaubnisinhaber Sportwetten-Erlaubnis seit
888sport Whitelist, 888 Germany Limited 30.06.2021
Betano Whitelist, Betkick Sportsbetting Limited 19.02.2021
Tiptorro Whitelist, Torro Tec Limited 30.06.2021
LeoVegas Whitelist, LVSports Limited 21.10.2024
AdmiralBet Whitelist, Greentube Betting Malta Limited 09.10.2020
bpremium Whitelist, Ladbrokes (Deutschland) Limited 09.10.2020
NEO.bet Whitelist, Greenvest Betting Limited 09.10.2020
Sportingbet Whitelist, Sportingbet (Deutschland) Limited 09.10.2020
Sportwetten.de Whitelist, NetX Betting Limited 19.11.2020
bwin Whitelist, bwin (Deutschland) Limited 09.10.2020

Was die Spalten nicht zeigen: Die Whitelist-Status ist eine Selbstkondition, das Erlaubnisdatum eine Selbstkondition – aber die Art, wie die Steuer umgelegt wird, ist je Marke sehr unterschiedlich. Die folgende Sortierung folgt nicht der Tabelle, sondern der Reihenfolge von §6 des Recherche-Materials.

888sport – klassische Übernahme mit großer Holding im Rücken

Die 888sport-Site läuft über die 888 Germany Limited; die Mutter 888 Holdings PLC sitzt in Gibraltar und ist seit September 2005 an der London Stock Exchange notiert. Die Sportwetten-Erlaubnis besteht seit dem 30.06.2021 mit Folgeerlaubnis vom 15.12.2022. Wie 888sport die Sportwettsteuer umlegt, geht aus der Whitelist nicht hervor – die Bedingungen stehen in den AGB und sind von dort zu prüfen. Für die spielende Person heißt das: vor der ersten Wette in die Wettregeln schauen, nicht der Werbung folgen.

Die Holding-Konstruktion bietet Stabilität und einen börsennotierten Hintergrund – was dem Anbieter bei der Refinanzierung hilft, aber für die Frage „Wer trägt die 5,3 %?“ neutral ist.

Betano – deutsch lizenziert, maltesisch geführt

Betano wird von der Betkick Sportsbetting Limited mit Sitz in San Giljan, Malta, betrieben; Erlaubnis seit dem 19.02.2021, Folgeerlaubnis vom 16.12.2022. Malta als Sitz der Betreiberfirma ist bei lizenzierten deutschen Anbietern üblich – die GGL-Erlaubnis und der maltesische Firmensitz schließen sich nicht aus. Was die Steuer betrifft, schweigt die Whitelist; die Antwort gibt der Wettschein.

Die Marke positioniert sich im Mainstream-Segment mit Bundesliga- und Champions-League-Spielen im Programm – ein vollständiger Fußballbereich, in dem das Livewettenangebot an die engen Grenzen des § 21 Abs. 4 GlüStV gebunden ist: nächster Treffer ja, nächster Ballbesitz nein.

Tiptorro – die Marke hinter Tipico

Tiptorro wird vom App-Store-Eintrag der Torro Tec Limited (Malta) als „behördlich zugelassener Sportwettveranstalter unter Aufsicht der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder“ beschrieben; Whitelist-Eintrag seit dem 30.06.2021, Folgeerlaubnis vom 27.12.2022. Hinter Tiptorro steht die Tipico-Gruppe; wer die Marke aus den Medien kennt, hat hier den formalen Lizenzhalter. Der Wettschein zeigt die Steuer – wo, ist Sache der Tiptorro-AGB.

Für die spielende Person ändert die Lizenz-Konstruktion nichts: GGL-Erlaubnis ja oder nein, das ist die einzige Frage, die zählt.

LeoVegas – die jüngste Erlaubnis im Feld

LeoVegas hat die Sportwetten-Erlaubnis erst seit dem 21.10.2024; Betreiberin ist die LVSports Limited. Die Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele besteht bereits seit dem 27.02.2023 – der Casino-Bereich war also früher dran als der Sportwettenbereich. Für die Frage der Steuerumlage heißt das: LeoVegas ist als Sportwettenanbieter noch jung auf dem deutschen Markt, die AGB-Lage kann sich schneller ändern als bei den alteingesessenen Marken.

AdmiralBet – österreichisch-deutsche Doppelkonstruktion

AdmiralBet tritt in Deutschland mit der Greentube Betting Malta Limited auf; Erlaubnis seit dem 09.10.2020, Folgeerlaubnisse vom 13.12.2022 und 29.07.2024. Hinter Admiral steht die österreichische Novomatic-Gruppe – wer die Marke aus den heimischen Wettläden kennt, hat hier die Online-Variante. Die Casino-Erlaubnis für slots.admiralbet.de besteht seit dem 28.09.2022, parallel zur Sportwetten-Erlaubnis.

bpremium – Auszahlungsgebühren sind das Thema

bpremium (Ladbrokes (Deutschland) Limited) trägt die Sportwetten-Erlaubnis seit dem 09.10.2020 mit Folgeerlaubnis vom 21.12.2022. Die Bedingungen für Auszahlungen sind im Hilfebereich beschrieben: Bei Banküberweisungen im SEPA-Raum fallen die regulären Inlandsgebühren der Banken an, auf die der Anbieter keinen Einfluss hat. Das ist kein Steuerthema, aber ein Kostenfaktor, der die Auszahlung schmälert – und wer die Auszahlung als Vergleichskriterium nimmt, muss das mitnehmen.

NEO.bet – deutsche Marke, maltesische Betreiberfirma

NEO.bet läuft über die Greenvest Betting Limited; Erlaubnis seit dem 09.10.2020, Folgeerlaubnis vom 22.12.2022. Wie die Marke die Steuer handhabt, ist AGB-Sache. NEO.bet gehört zu den Anbietern mit Erlaubnis aus der ersten Welle 2020 – wer dort wettet, hat einen der älteren Lizenzbestände.

Sportingbet – 5 % vom Gewinn, klar formuliert

Sportingbet (Sportingbet (Deutschland) Limited) trägt die Erlaubnis seit dem 09.10.2020, Folgeerlaubnis vom 21.12.2022. In den Wettregeln formuliert der Anbieter es so: „5% des Wetteinsatzes“ nach § 17 RennwLottG, und bei gewonnenen Wetten werden 5 % des Bruttogewinns (Einsatz × Quote) vom Gewinn einbehalten. Das ist eine der klarsten Offenlegungen im Feld – die spielende Person sieht erst bei der Auszahlung, was abgezogen wird. Für Wettende, die ihre Effektivquote berechnen wollen, ist das die angenehmste Variante: vorne Quote 2,00, hinten 5 % abgezogen.

Sportwetten.de – das transparente Zahlungsbild

Sportingwetten.de (NetX Betting Limited) trägt die Erlaubnis seit dem 19.11.2020, Folgeerlaubnis vom 16.12.2022. Die Zahlungsbedingungen sind auf der Seite dokumentiert: Kundenkarte, PayPal, Sofortüberweisung über Trustly, Kreditkarte (Visa/Mastercard), Banküberweisung, Skrill und Aircash; für alle Zahlungsmethoden ist „keine Gebühr“ und „sofort“ als Bearbeitungszeit angegeben; Mindestbetrag 10,00 € bei Trustly, Skrill und Aircash. Einzahlungen über Dritte sind nicht gestattet – das ist die direkte Folge des § 6b Abs. 4 GlüStV, der Zahlungen nur vom eigenen Konto erlaubt.

bwin – der Platzhirsch mit langer Historie

Bwin (bwin (Deutschland) Limited) trägt die Erlaubnis seit dem 09.10.2020, Folgeerlaubnis vom 23.12.2022. Bwin gehört zu den Marken, die schon vor der deutschen Regulierung groß waren – der Gang auf die Whitelist war eher eine Anpassung als ein Markteintritt. Welche Quote, welcher Gewinn, welche Steuerposition – all das steht im Wettschein, der vor Annahme der Wette erscheint.

Steuerumlage jenseits der Top-10-Liste

Neben den genannten Anbietern gibt es weitere Marken auf der Whitelist, die die Steuer unterschiedlich handhaben:

Spielerschutz bleibt vom Steuerthema unberührt

Drei Punkte, die unabhängig von der Steuerumlage für jeden Anbieter auf der Whitelist gelten:

Ein Smartphone liegt mit dem Display nach unten auf einem Küchentisch, daneben stehen ein Glas Wasser und eine Armbanduhr.
Interwetten gibt in seinen AGB an, dass die Sportwettensteuer von Interwetten getragen wird; zum Ausgleich wird bei Wetten ein Quotenabschlag in Höhe von 5,3 % vorgenommen.

Das sind die Mechanismen, die die deutsche Regulierung mitbringt. Sie sind nicht verhandelbar und nicht abhängig davon, ob der Anbieter die Steuer trägt oder weitergibt. Wer „0 % Wettsteuer“ als Argument für einen Anbieterwechsel nimmt, sollte diese Mechanismen mitnehmen.

Was die Rechnung im Einzelfall entscheidet

Die Sportwettsteuer entscheidet zwischen Anbietern selten allein. Drei Faktoren wiegen schwerer:

Wer hingegen Kombiwetten mit vielen Beinen spielt, bekommt die Steuer mit jeder Multiplikation mit – die effektive Steuerquote steigt, weil eine niedrigere Quote an jeder Stelle den Gewinn schmälert und die 5,3 % (oder 5 %) jeweils auf den Bruttogewinn der Einzelposition berechnet werden.

Häufige Fragen zur Sportwettsteuer in Deutschland

Wie hoch ist die Sportwettsteuer in Deutschland, und auf welche Bezugsgröße wird sie berechnet?

Die Steuer beträgt 5,3 % des Einsatzes nach Abzug der Steuer selbst – das sind rund 5,03 % des tatsächlich eingezahlten Betrags. Berechnet wird sie nach § 17 Rennwett- und Lotteriegesetz beim Veranstalter, nicht bei der spielenden Person. Ob und wie sie an die Wettenden weitergegeben wird, hängt vom Anbieter ab.

Wer schuldet die Sportwettsteuer, der Anbieter oder die Spielenden?

Die Steuer schuldet der Veranstalter der Wette nach § 19 Rennwett- und Lotteriegesetz. Die Spielenden zahlen sie nur mittelbar, wenn der Anbieter sie über Einsatz, Quote oder Gewinn weitergibt. Eine direkte Steuerpflicht der Spielenden gibt es bei Sportwetten nicht.

Was bedeutet Werbung mit „0 % Wettsteuer“ für Quote und Auszahlung?

Die Werbung heißt: Der Anbieter trägt die Steuer aus eigener Marge. Das heißt aber nicht, dass die Wette kostenlos ist – die Marge, aus der die Steuer bezahlt wird, ist in der Quote eingepreist. Wer vergleicht, sollte die effektive Quote prüfen, nicht die Werbung.

Wie wird ein Gewinn berechnet, wenn der Anbieter einen Quotenabschlag von 5,3 % vornimmt?

Bei Interwetten und anderen mit Quotenabschlag: Einsatz × angezeigte Quote × (1 − 0,053). Beispiel: 100 € × 2,00 × 0,947 = 189,40 € Bruttogewinn. Der Netto-Gewinnablauf ist 89,40 € statt 100 €. Die spielende Person sieht den Abschlag erst im Gewinnfall.

Warum bieten Seiten ohne deutsche Erlaubnis Wetten ohne Steuer an, und was fehlt dort?

Solche Anbieter umgehen die deutsche Erlaubnis und damit die deutsche Steuer. Was dort fehlt: OASIS-Sperrsystem, LUGAS-Einzahlungslimit, deutsches Beschwerderecht, deutsche Aufsicht. Die fehlende Steuer ist also kein Vorteil, sondern die Kehrseite der fehlenden Regulierung. Die GGL warnt vor solchen Angeboten.

Seit wann wird die Sportwettsteuer in Deutschland erhoben?

Die Sportwettsteuer wird seit dem 1. Juli 2012 erhoben. Die Einnahmen daraus beliefen sich 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf 409 Millionen Euro – 5,2 % weniger als im Vorjahr, aber 116,8 % über dem Niveau von 2013.

Inhalt erstellt vom Team «tenniswetteninfo»